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Christof Altmann

"I möcht’ so gern a Maultasch sei..., 2.0"

Der Altmann Klassiker im neuen Teigmantel und musikalisch begleitet von der „Maultaschen-Combo“

 

 

Wenn Maultaschen als Hintergrund für eine zärtlich-deftige Liebeserklärung dienen, wenn sich schwäbischer Arbeitsfleiß beim "Zwetschge ra do" als hiesige Variante fernöstlicher Versenkung entpuppt, wenn die Folgen des Genusses einer "Schüssel voll Gugommersalat" "seelenvoll jaulend" zu Gehör gebracht werden, wenn unter artistischer Begleitung durch die „Ganzkörpertrommel“ skandiert wird „Do goht er nei, dr guete Wei“, dann ist Christof Altmann auch nach 20 Dienstjahren auf der Kabarettbühne immer noch voll in seinem Element.

Aber: die früher solo dargebotenen Kabarett-Songs erklingen, wenn sie jetzt von der Maultaschen-Combo begleitet werden - analog zur persönlichen Entwicklung des Künstlers- gereifter und fülliger. Wenn dann von den Musikern reihum für das Publikum ein „Spätzlesdoig“ angerührt wird, kocht der Saal und auch hartgesottene Schwaben lassen sich –ohne dass sie es bemerken- zum Mitklatschen verleiten.

Alles in allem ergibt das immer noch einen musikalisch-kabarettistischen Abend mit heiteren Blicken auf schwäbische Befindlichkeiten und in die schwäbische Seele.

Neben Christof Altmann (Klavier, Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika, Gesang und Kabarett) besteht die Maultaschen-Combo aus den gestandenen Schwaben Dieter Hildenbrand (Kontrabass), Thilo Stricker (Percussion, Gesang) und Harry Bechtle (Gitarre, Gesang).

 

Des wärs Pressefoddo:


drauf glicka ond ronderlada

 

Pressestimmen:

 

Christof Altmann ist ein urschwäbischer Virtuose. Er donnert seelenvoll den Blues ins Piano und singt dazu mit einer Stimme und einem Stil irgendwo zwischen dem erdigen Rock eines Wolle Kriwanek selig und dem lakonischen Stakkato eines Paolo Conte. Obendrein spielt er ausgezeichnet Gitarre, Mundharmonika (pardon: „Goschenhobel“) und Akkordeon.

Aber das ist es nicht, was ihm die Herzen seines schwäbischen Publikums zufliegen und die „rei’gschmeckte“ Berichterstatterin mit offenem Mund staunen lässt. Er spielt auf der Volksseele, er hält seinen Stammesgenossen den Spiegel vor und versteht sie gleichzeitig voll und ganz. Zum Dank fallen die Barrieren, schwindet alle Zurückhaltung und kocht die Halle binnen einer halben Stunde.(...)Das schwäbische „Put-Zen“ ist eine landestypische Abwandlung fernöstlicher Meditationstechniken und sein Lied „Zwetschgen ra do“ klingt wie ein Mönchsgesang aus dem Himalaya und sorgt im Publikum für Lach-Zusammenbrüche geradezu hysterischen Ausmaßes.

Hinreißend ist seine Hymne an den Wein, ein Lied für „Ganzkörpertrommel, Solist und Publikum“. Das sieht aus wie eine Mischung aus Schuhplattler, afrikanischem Stammesritual und neuseeländischem Kriegstanz, das Publikum ruft rhythmisch „Da got er nei - der guate Wei“ und kriegt sich vor Begeisterung fast nicht mehr ein. 

Jeder, der diesen wundervollen Abend versäumt hat, tut mir in der Seele leid. (Welzheimer Zeitung)

 

„Umwälzend Altmanns Erkenntnisse über die schwäbische Variante des Zen-Buddhismus („Pu-Tzen“) und irrwitzig der dazugehörige fernöstlich-pentatonische Song von Zwetschgen-Ra-Do.“(....) „Beste Unterhaltung“ (Südkurier Konstanz)

 

 

Bildergalerie

 

 

Trailer:

 

Christof Altmann "Ich möcht so gern a Maultasch sei ..."
Kabarett, Blues, Road-Songs und Chansons auf Schwäbisch.

 

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